Review: Unsere Erfahrungen mit LILLYDOO. *Werbung

Windeln sind doch echt eine Wissenschaft für sich, oder? Markenwindeln, No Name, Stoff, Ökowindeln? Bis die Entscheidung getroffen ist, kann schon ein bisschen Zeit ins Land streichen. Dann deckt man sich ein, füllt voller Vorfreude die Windelschublade und die Wickeltasche. Das Kind wird geboren.. Und jede Windel läuft aus. Oder das Baby hat ständig einen wunden Pops. Und dann beginnt sie, die elende Testerei.

Am Ende hat man 5 offene Packungen Windeln, die nichts taugen und dreht diese nach und nach seinen schwangeren Freundinnen an. Bis man endlich die passende Windelsorte gefunden hat, haben zwanzig Bodys das Zeitliche gesegnet und man hat von 5 Freundinnen, DEN Tipp für DIE perfekten Windel bekommen. Es ist nämlich einfach so: Jeder Babypops ist anders und nicht jede Windel passt jedem Kind gleich gut. Deshalb ist die eine Windel für den einen top und für den anderen der totale Reinfall. Hat man dann endlich die Windeln gefunden, bei denen alles stimmt, verändert der Hersteller irgendetwas und das Drama ist vorprogrammiert. Achja, dieses Momlife. Man kann sich so wahnsinnig gut über Banalitäten den Kopf zerbrechen.

In den ersten Lebenswochen von Klein Kotter haben wir, wie wahrscheinlich die meisten Neu-Eltern, die allerteuersten und bekanntesten Windeln benutzt. Irgendwie sind Windeln ja ein gern genommenes Geschenk und weil da scheinbar keiner mit einer Packung Aldi-Windeln unterm Arm antanzen möchte, hatten wir schon einen guten Vorrat an oben beschriebenen Windeln. Die haben auch gut gehalten, aber der Geruch – oh Mann. Dieses winzige kleine Menschenbündel hat quasi nur nach Windel gerochen. Also nach frischer. Nicht nach voller. Irgendwann hat mir jemand den Tipp mit den Aldi-Windeln gegeben und mit denen waren wir vor allem auch preis-leistungs-technisch ganz zufrieden. Bis zur Größe 5, da war dann irgendwas anders und sie haben überhaupt nicht mehr gehalten.

Umso älter sie aber wird und umso länger ich dementsprechend Mutter bin, desto mehr Gedanken mache ich mir um bestimmte Dinge. Warum stinken die Windeln denn eigentlich alle so? Was binden wir unseren kleinen Mistkäfern da eigentlich um die Popos? Wieviel Chemie und Parfüm steckt da drin? Ich habe wirklich lange überlegt, ob wir nicht doch noch auf Stoffwindeln umsteigen sollen. Aber die Faulheit hat gesiegt. Wir haben also angefangen sämtliche Ökowindeln durch zu probieren. Die teuren Ökowindeln fand ich ganz furchtbar hart und kratzig und die der blau-gelben Drogerie-Hausmarke liefen immer aus. Als mir LILLYDOO dann anbot, ihre lotion- und parfümfreien Windeln, sowie die Feuchttücher ausgiebig und auf Herz und Nieren zu testen, war ich sofort interessiert.

– Die folgende Review entspricht zu 100% meiner persönlichen Meinung. –

Geruch: Der bekannte Windelgeruch ist auch bei LILLYDOO vorhanden, aber nur beim Öffnen des Pakets. Nach einem Tag in er Schublade riecht fast nichts mehr, auch nicht, wenn man direkt die Nase in eine frische Windel steckt und schon gar nicht am Kind selbst.

Sitz&Passform: Die Bündchen liegen bei unserer Tochter perfekt an, da rutscht nichts, schneidet aber auch nichts ein. Größe 5 sitzt vorn und hinten weit genug oben, ohne jedoch bis zur Brust zu reichen. Das ist sicher eine Frage der Anatomie des Kindes, aber für uns ist die Passform optimal.

Haptik&Beweglichkeit: Die LILLYDOO Windeln fassen sich superweich an, sie sind sehr dünn und absolut überhaupt nicht steif. Man sieht sie unter Hosen fast gar nicht, so gut sitzen sie.

Sicherheit: Wir hatten in 4 Wochen einen einzigen Unfall, da waren aber auch über 30 Grad in unserem Schlafzimmer und der Schimmerschuh wollte nachts fast 4 Fläschchen Wasser trinken.

Inhaltsstoffe, Philosophie & Nachhaltigkeit: Frei nach dem Motto: Weniger ist mehr sind die Windeln  frei von hormonaktiven Substanzen, Parfüms und Lotionen, sie sind vegan, tierversuchsfrei, nachhaltig und fair!

Bezugsquellen: Man kann LILLYDOO nicht im Handel kaufen, sondern nur online. Dafür gibt es aber ein wirklich ziemlich praktisches Windelabo (Für alle Infos HIER klicken.). Man kann die Windeln und Feuchttücher kostenlos testen und geht anschließend fließend in das (jederzeit kündbare!) LILLYDOO-Windelabo über. Die Windeln werden euch also ganz bequem nach Hause geliefert. Der Versand ist kostenlos. (Passen die Windeln nicht zu euch, könnt ihr direkt nach dem Testpaket natürlich kündigen!)

Aussehen: Okay, was soll ich dazu sagen? Ihr kennt mich ja nun auch schon ein bisschen. Würde mir eh keiner glauben, wenn ich jetzt unbeeindruckt täte. Keine tanzenden Tiere mehr auf den Windeln – was für ein Fest!  Türkise Windeln? Mein ästhetisches Auge jubelt!

Feuchttücher: Wir haben bisher den aktuellen Testsieger von Ökotest benutzt, werden aber auch bei den Feuchttüchern langfristig auf LILLYDOO umsteigen. Die Tücher sind schön weich, aber dennoch nicht durchlässig oder zu dünn. Sie sind gerade so feucht, wie nötig und hinterlassen keine unnötige Nässe. Für die Inhaltsstoffe gilt das gleiche wie für die Windeln. Meine Tochter verträgt sie super.

Bei den LILLYDOO Windeln handelt es sich um ein Produkt, dass ich aus unseren Erfahrungen heraus wirklich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Man darf jedoch nicht vergessen, dass das keine Garantie dafür ist, dass das Produkt zu eurem Baby genauso gut passt, wie zu unserem. Wie schon gesagt, jedes Kind – und dementsprechend auch jeder Kinderpopo- ist anders;) Aber dafür gibt es ja das kostenlose Testpaket.

Wir wünschen euch einen schönen Tag!

Liebe Grüße
Maria und der Schimmerschuh

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