Easypeasy Homemade Fudge

Ihr Lieben,

die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür und der Geschenkewahnsinn geht in eine neue Runde. Ich weiß, für viele ist das die Hölle – aber wenn man früh genug anfängt zu planen, kann es tatsächlich Spaß machen. Ich beschenke meine Lieben so gern und die größte Freude bereitet es mir, dass sich Freunde & Familie mittlerweile schon das ganze Jahr auf meine selbstgemachten Geschenke freuen!

Neben meinen Lieblingstrüffeln wird es dieses Jahr für alle eine kleine Box mit selbstgemachtem Fudge geben. Und ich sag es euch – das wird euer neues Lieblingsrezept. Es ist nämlich in 5 Minuten zusammengerührt und die Variationen sind endlos. ICH LIEBE ES.

 

Was ihr benötigt:

  • 450 g Schokolade guter Qualität (Zartbitter oder Vollmilch)
  • 50 g Butter
  • 400 g gezuckerte Kondensmilch
  • Prise Salz

Was ihr tun müsst:

Legt eine viereckige Form mit Backpapier aus. Brecht die die Schokolade in Stücke und schmelzt sie vorsichtig mit der Butter in der Mikrowelle. Rührt alle 30 Sekunden, damit nichts anbrennt. Ist alles gleichmäßig geschmolzen, gebt ihr die gezuckerte Kondensmilch und die Prise Salz hinzu. Rührt am besten mit einem Silikonspatel, sonst wird es klebrig.

Wird die Mischung nach der Zugabe der Kondensmilch gleich zu fest, gebt ihr sie noch mal für 15-30 Sekunden in die Mikrowelle. Sie sollte noch gut zu rühren sein. Ziel ist es die Mischung in die Form geben zu können, ohne sie glatt streichen zu müssen. Die Oberfläche des Fudges sieht sonst nicht so hübsch aus, schlimm ist es aber nicht. Stellt die Form für einige Stunden in den Kühlschrank und nehmt das Fudge mitsamt dem Papier heraus. Schneidet es nun in gleich große Stücke und verpackt es in kleinen Pralinenförmchen. Lagert das Fudge im Kühlschrank.

Variationen:

  • Gehackte Pistazien
  • Getrocknete Kirschen
  • Gesalzene Erdnüsse
  • Geröstete Mandeln
  • Gebrannte Mandeln
  • Kokoschips
  • Fleur de Sel
  • Vanille
  • Zimt

Je nachdem, worauf ihr Lust habt, gebt ihr 2-3 EL der jeweiligen Zutat zur Fudgemischung, bevor ihr sie in die Form gebt. Von der Vanille, dem Salz und dem Zimt selbstverständlich entsprechend weniger!

Probiert das Fudge unbedingt aus, es schmeckt verboten gut.

Ich freu mich jetzt schon so auf eure Bilder.

Habt es fein,

eure Maria

P.S.: Dieser Beitrag ist Teil einer Geschenkideen-Reihe, die ich gemeinsam mit drei Bloggerkolleginnen ins Leben gerufen habe. Ihre ersten Beiträge sind auch schon online.

Bei Sarah findet ihr einen tollen Tipp für alle Bierliebhaber. Klickt HIER.

Bei Janina gibt es eine Vorlesegeschichte und eine tolle Geschenkidee für Kinder – ganz besonders für Peppa Wutz Fans. Den Beitrag findet ihr HIER.

Und Teresa hat mit ihren Mädels für euch das Wobbelboard fürs Kinderzimmer auf Herz und Nieren getestet. Zum Beitrag geht’s HIER entlang.

 

 

Rezept: Monkey Bread

Ihr Lieben,

kennt ihr Monkey Bread? Nein? Dann müsst ihr es kennenlernen. Bei uns wird es das dieses Jahr zum Weihnachtsfrühstück geben, aber nicht ganz klassisch nur mit Zimt, sondern mit getrockneten Cranberries. Ich freu mich jetzt schon drauf. Das Rezept ist total easy – ich nehme dafür einfach meinen liebsten Hefeteig, von dem ich jedoch die Hefe halbiere. Der wird dann in kleine Vierecke geschnitten, in Zimt-Zucker gewendet, mit Karamell übergossen und in einer Guglhupf-Form gebacken. Leute – das ist wirklich sooooo so gut.

Hefeteig

Was ihr benötigt:

  • 220 ml Milch
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 70 g weiche Butter
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 500g Mehl

Was ihr tun müsst:

Mit dem Thermomix:
1. Milch, Hefe und Zucker 3 Minuten/ 37 °C/ Stufe 2 verrühren. 10 Minuten ruhen lassen.
2. Restliche Zutaten hinzugeben und 4 Minuten/ Teigknetstufe verkneten.
3. In eine größere Schüssel umfüllen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt, an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen.

Alternativ:
Milch in der Mikrowelle lauwarm erwärmen. Hefe hineinbröseln, Zucker hinzugeben, verrühren. 10 Minuten stehen lassen. Zu den restlichen Zutaten in eine große Schüssel geben und gründlich verkneten. Mit einem angefeuchteten Tuch abgedeckt, 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Zimt-Zucker-Mischung

Was ihr benötigt:

  • 200 g Zucker
  • 1 EL Zimt oder alternativ: 1 EL Pumpkin Spice

Was ihr tun müsst:

Buttert eine Guglhupfform SEHR gründlich aus. Seid nicht sparsam mit der Butter. Heizt den Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vor.

Drückt den Teig etwas flach und grob in Form eines Vierecks.

Schneidet mit einem Messer viele kleine Quadrate daraus.

Gebt die Zimt-Zucker-Mischung in einen Ziploc-Beutel und gebt nacheinander alle Vierecke in den Beutel. Je nach Größe eures Beutels könnt ihr bis zu 10 Stück gleichzeitig hineingeben. Legt die Vierecke anschließend alle in die Form.

Einfache Karamell-Sauce (Wird beim Backen zu Karamell!)

Was ihr benötigt:

  • Rest der Zimt-Zucker-Mischung
  • 125 g Butter, geschmolzen
  • 1 EL Zuckerrübensirup

Was ihr tun müsst:

Verrührt alle Zutaten in einer Schüssel und verteilt die Mischung gleichmäßig über den Hefeteigstückchen.

Backt euer MonkeyBread für 35 Minuten. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, deckt ihr die Form mit Alufolie ab. Wartet nach dem Herausnehmen 2 Minuten und stürzt das Monkey Bread anschließend auf eine Platte. Bleiben Stückchen zurück, nehmt ihr sie einfach heraus und steckt sie an die Stellen, wo sie fehlen. Das passiert und man sieht es am Ende nicht mehr.

Apple Caramel Monkey Bread

Wer es gern etwas fruchtiger mag, schneidet einen (zuvor geschälten) säuerlichen Apfel (Ich empfehle Boskop!) in kleine Würfel und mischt diese zwischen die gezuckerten Hefeteigwürfel, bevor die Sauce folgt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!
Habt es fein,

eure Maria

 

Das perfekte Cheeseboard

(Dieser Beitrag enthält Werbung, da Marken erkennbar sind. 
 Der Beitrag entstand NICHT in Kooperation mit den erkennbaren Firmen. 
 Alle Produkte wurden selbstgekauft.)

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch endlich all meine gesammelten Tipps für ein leckeres und abwechslungsreiches Cheeseboard weitergeben. Zu allererst versuchen wir uns mal einer Definition. Oft lese ich nämlich unter den Bildern meiner Cheeseboards Kommentare, wie: „Für eine Käseplatte ist da aber nicht sonderlich viel Käse drauf!?“ oder „Wurstplatte trifft’s eher!“ und muss mir dabei ein leichtes Augenrollen verkneifen. Ein Cheeseboard ist eben keine typisch deutsche Käseplatte mit gerolltem Scheibenkäse und Brie-Ecken, die ihr auf einem kalten Buffet gleich neben den gefüllten Eiern, der Aufschnittplatte und den Silberzwiebeln findet. Auch handelt es sich dabei weder um den klassischen letzten Gang eines mehrgängingen Menüs, noch um einen Appetizer. Wenn man so richtig genießen will, sind festgesetzte Regeln doch eigentlich nur hinderlich und die klassischen altmodischen Käsebretter haben mich immer gelangweilt. Spießiger als den Käse in einer Käseuhr (Vom mildesten zum kräftigsten Käse sortiert – man muss also in einer vorgegebenen Richtung essen.) anzurichten, geht es nun wirklich nicht.

Wenn es bei unserem Mädelsabend ein Cheeseboard gibt, dann ist das eine ganze Mahlzeit. Und zwar eine, die es in sich hat! Versteht mich nicht falsch – der Käse bleibt der Star, um den sich alles dreht, aber er hat ein ganzes Ensemble an wahnsinnig talentierten Backgroundsängern und -tänzern dabei. Es gibt einen Korb mit frischem Ciabatta oder anderen frischen Brotsorten dazu und auf dem Brett findet man allerlei Leckereien, die Hand in Hand mit den von uns ausgewählten Käsesorten gehen. Dabei achten wir immer darauf, nicht mehr als 5 Käsesorten auf dem Brett zu haben. Käse ist schwer und sehr fetthaltig, macht schnell satt und ist im Geschmack so dominant, dass man mehr als 4-5 Sorten gar nicht wirklich entsprechend genießen kann. Wir kaufen immer Stücke um die 150 g und tatsächlich bleibt vom Käse meist noch etwas über.

Auf unseren Cheeseboards findet man eine große Auswahl von allen Dingen, die gut mit Käse harmonieren. Ihr sucht euch aus den folgenden Kategorien jeweils 2-3 Dinge aus, die ihr gern esst und wählt dann 4-5 Käsesorten. (Googelt euch durch oder fragt an eurer Käsetheke nach.) Wir kaufen den Käse immer im ansässigen Feinkosthandel, aber eine gut sortierte Käsetheke im Supermarkt sollte die meisten Sorten auch bereit halten. Unsere Lieblingssorten findet ihr unten aufgelistet!

Unser Main Act: Käse

Hartkäse

  • Grana Padano oder Parmesan (Hart und porös, aber wunderbar salzig.)
  • Pecorino mit Trüffeln
  • Gruyère (Mein Lieblingskäse! Kräftig und salzig mit feinen Kristallen.)
  • Würziger Bergkäse
  • Tete de Moine (Die typischen Röschen aus der Girolle (Käseschaber) sehen toll aus und ich liebe den kräftigen Geschmack!)
  • Cheddar (Ich LIEBE reifen Cheddar. Aber nicht unbedingt diesen orange gefärbten, sondern den weißen.)

Weichkäse

  • Trüffelbrie
  • Reblochon
  • Sainte-Maure (Aus Ziegenmilch)
  • Taleggio
  • Delice

Halbfeste Käse

  • Comté (Sehr mild – mögen viele Leute gern. Ich nicht so :D)
  • Scamorza (Geräucherter Mozzarella)
  • Morbier (Sehr kräftiger Käse mit Asche-Schicht in der Mitte. Eher nichts für Käse-Anfänger.)

Blauschimmelkäse

(Sehr dominant – finden bei uns deshalb nur ab und zu Platz auf dem Cheeseboard.)

  • Roquefort
  • Gorgonzola
  • Stilton

Antipasti

(Den Großteil kaufe ich an der Frischetheke meines liebsten Feinkosthandels oder im Supermarkt.)

  • Halbgetrocknete Tomaten in Öl
  • Getrocknete Tomaten
  • Oliven
  • Gegrillte Auberginen (Einfach halbieren, kreuzförmig einschneiden und mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Knoblauch in der Pfanne braten.)
  • Gegrillte Zucchinischeiben
  • Gefüllte Minikürbisse
  • Gegrillte Paprika
  • Marinierte Champignons
  • Rotweinzwiebeln

Aufschnitt

  • Bresaola
  • Parma Schinken
  • Serrano Schinken
  • Coppa
  • Trüffelsalami
  • Finocchiona (Fenchelsalami)
  • Chorizo

Dips und Chutneys

  • Feigensenf
  • Selbstgekochtes Chutney aus grünen Tomaten
  • Zwiebelmarmelade (Auch easy selbst zu machen!)

Früchte

  • Honigmelone mit Parmaschinken
  • Feigen
  • Helle und dunkle Trauben
  • Kumquats
  • Khaki
  • Birnenspalten
  • Apfelspalten
  • Trockenfrüchte, wie Cranberrys, Feigen, Pflaumen, Aprikosen oder Datteln

Nüsse

  • Geröstete Mandeln
  • Pistazien
  • Paranüsse
  • Pinienkerne
  • Cashewkerne

Zusätzlich

  • Flutes
  • Grissini
  • Cracker
  • Laugencracker
  • Käsecracker
  • Früchtebrot

Das Anrichten

In den Story-Highlights meines Instagram-Accounts findet ihr ein Video davon, wie wir die Platte anrichten. Für die Optik gilt: Mehr ist mehr! Lasst wenig Zwischenräume und nutzt ggf. lieber ein kleineres Brett. Den Käse schneiden wir immer schon etwas an, sodass das Snacken gleich beginnen kann. Für Antipasti &Co. nutzen kleine Glasgefäße, z.B. alte Schraubgläser oder Weckgläser. Den Aufschnitt legen wir nicht flach auf die Platte, sondern rollen ihn meist zu Röschen.

Ich bin schon ganz gespannt auf eure Kreationen! Verlinkt mich unbedingt oder nutzt den Hashtag #marryscheeseboards, sodass ich sie auch ganz sicher nicht verpasse! Ich freu mich drauf!

Habt es fein,

eure Maria!

 

 

 

Rezept: Kürbismuffins mit Cheesecake-Füllung

Ihr Lieben,

ich bin on fire – die Herbstbäckerei ist in vollem Gange. Diese Woche gab es samtig-weiche Kürbismuffins mit Cheesecake Füllung. Mit der Füllung musste ich ein bisschen experimentieren, aber jetzt ist sie perfekt! Beim ersten Mal war sie sehr flüssig und es gab eine dezente Sauerei in der Küche. Zum Füllen der Muffins benötigt ihr auch keine fancy Spritztülle, sondern lediglich einen stabilen Gefrierbeutel. Durch die zusätzliche Füllung reicht das Rezept für 18 Muffins. Ihr könnt es einfach in 2 Etappen backen.

Was ihr für den Teig der Muffins benötigt:

  • 100 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 200 g Kürbispüree
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Pumpkin Spice
  • 50 ml Milch

Was ihr für die Füllung der Muffins benötigt:

  • 200 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
  • 1 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 1 EL Speisestärke

Was ihr tun müsst:

Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober-und Unterhitze vor. Legt eine Muffinform mit Papierförmchen aus.

Mixt Butter und Zucker schaumig auf. Gebt danach ein Ei nach dem anderen hinzu. Rührt nun das Kürbispüree unter. In einer anderen Schüssel vermischt ihr die trockenen Zutaten. Rührt diese nun unter und fügt zum Schluss die Milch hinzu, sodass ein geschmeidiger, nicht zu fester Teig entsteht. Füllt die Förmchen zu zwei Dritteln mit dem Teig.

In einer weiteren Schüssel mixt ihr Frischkäse, Eigelb, Zucker und Stärke 1-2 Minuten auf. Füllt die Masse in einen Gefrierbeutel und schneidet vorn eine kleine (!) Ecke ab. Füllt die Muffins, indem ihr die Öffnung in den Muffin steckt und drückt, bis er sich merklich aufgeplustert hat.

Backt die Muffins 18-20 Minuten. Lasst sie vor dem Essen vollständig abkühlen, damit die Füllung fest werden kann.

 

Viel Spaß beim Nachbacken!
Eure Maria

 

 

 

Pumpkin Pull Apart Bread mit Cream Cheese Glaze – oder ganz schnöde: Kürbiszupfbrot

Ihr Lieben,

ich freue mich jedes Jahr wie verrückt auf die Eröffnung meiner Fall Bakery und dieses Jahr starten wir mit einem brandneuen Rezept. Ich habe das Hefeteigrezept von meinen Pumpkin Rolls genommen, jedoch die Hefe reduziert. So behält das Zupfbrot seine Form, ohne über die Form hinaus zu wachsen. Füllen könnt ihr das Pull Apart Bread mit Pumpkin Butter oder – falls ihr die nicht auf Vorrat habt – mit einer einfachen Mischung aus Kürbispüree, Ahornsirup und Pumpkin Spice.

Hefeteig

Was ihr für den Teig benötigt:

  • 220 ml Milch
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 70 g weiche Butter
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 500g Mehl

Was ihr tun müsst:

Mit dem TM:
1. Milch, Hefe und Zucker 3 Minuten/ 37 °C/ Stufe 2 verrühren. 10 Minuten ruhen lassen.
2.Restliche Zutaten hinzugeben und 3 Minuten/ Teigknetstufe verkneten.
3. In eine größere Schüssel umfüllen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt, an einem warmen Ort 45-60 Minuten gehen lassen. Kurz mit den Händen verkneten und ein Rechteck ausrollen. Der Teig sollte schön dünn sein.

Alternativ:
Milch in der Mikrowelle lauwarm erwärmen. Hefe hineinbröseln, Zucker hinzugeben, verrühren. 10 Minuten stehen lassen. Zu den restlichen Zutaten in eine große Schüssel geben und gründlich verkneten. Mit einem angefeuchteten Tuch abgedeckt, 45-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Nochmals kurz mit den Händen verkneten und ein Rechteck ausrollen. Der Teig sollte schön dünn sein.

Kürbisfüllung

Die Kürbisfüllung

Was ihr für die Kürbisfüllung benötigt:

  • 200g Kürbispüree (Das Rezept findet ihr HIER.)
  • 3-4 EL Ahornsirup
  • 1 TL Pumpkin Spice (Klick HIER.)
  • Saft einer halben Zitrone

Was ihr tun müsst:

Einfach alles in einer Schüssel verrühren.

Was ihr zum Füllen des Zupfbrotes außerdem benötigt:

  • 50 g weiche Butter
  • 3 EL Rohrzucker
  • 1 TL Pumpkin Spice

Was ihr tun müsst:

Heizt den Ofen auf 175 Grad vor und buttert eine Kastenform gründlich aus. Bestreicht nun den ausgerollten Teig dünn mit der weichen Butter.

Streicht anschließend die Kürbisfüllung gleichmäßig darüber. Zum Schluss vermischt ihr Rohrzucker und Pumpkin Spice und streut das Ganze über die Kürbisfüllung.

 

Schneidet das Teigviereck mit einem Pizzaroller in gleichmäßige Vierecke, die in etwa Höhe und Breite eurer Kastenform entsprechen.

Stapelt die Vierecke übereinander und stellt sie in die Form. Backt das Zupfbrot zwischen 35 und 40 Minuten. Stellt die Temperatur etwas niedriger, falls das Brot zu braun werden sollte.  Schaut euch zum Ende der Backzeit ein Teilstück aus der Mitte an, es darf unten nicht mehr klebrig und teigig sein, sonst fällt euch das Zupfbrot nach dem Backen zusammen.

Bereit für den Ofen!

Cream Cheese Glaze

Was ihr für die Cream Cheese Glasur benötigt:

  • 50 g Doppelrahmfrischkäse
  • 50 g weiche Butter
  • 150 g Puderzucker
  • 2-3 EL Milch

Was ihr tun müsst:

Verrührt Frischkäse und Butter mit dem Mixer und gebt anschließend den Puderzucker hinzu. Verdünnt das Ganze esslöffelweise mit Milch, bis eine cremige, aber dicke Konsistenz entsteht. Füllt die Glasur in einen Gefrierbeutel, schneidet eine Ecke ab und glasiert das abgekühlte Zupfbrot. Alternativ könnt ihr auch die Espresso Glaze von den Pumpkin Rolls verwenden!

Lasst es euch schmecken,
Eure Maria

Chicken Salad Sandwiches mit dem weltallerbesten Geflügelsalat *enthält Werbung

Schon seit Ewigkeiten machen wir diesen Chicken Salad und egal, wo er auf den Tisch kommt – alle sind restlos begeistert. Wenn es nämlich heißt, ich bringe Geflügelsalat mit, erwarten die meisten etwas ganz anderes. Der Chicken Salad ist super einfach zu machen, man schmeckt jede frische Zutat heraus und er ist für jeden Geschmack nach persönlicher Vorliebe abwandelbar.Continue reading →