Halloween Crunch

Das Rezept fürs Christmas und Oster Crunch kennt ihr schon lange, aber heut hab ich noch mal eine kleine Abwandlung des Rezepts für euch vorbereitet, sodass ihr euch ein Crunch zaubern könnt, das perfekt zur aktuellen Zeit passt – ein Halloween Crunch! Es ist einfach ein kinderleichtes Rezept, das immer geht. Eine süße Nascherei, die sich perfekt als Mitbringsel für die Halloweenparty eignet – ob bei Freunden oder in der Kita. Und das beste: Es dauert keine 5 Minuten.

Was ihr für das Halloween Crunch braucht:

  • 3 Tassen Cerealien (Am besten wenig gesüßte, ich empfehle Haferkissen von Kölln, Cheerios oder Golden Minis.)
  • 2 Tassen Mini-Salzbrezeln oder klein gebrochene Salzstangen
  • 1/2 Tasse orangene M&M’s (Selbst aussortieren!)
  • ½ Tasse gesalzene Erdnüsse, Macadamias oder Cashews
  • 200g weiße Schokolade
  • nach Belieben orangene Zuckerstreusel

Was ihr tun müsst:

Vermengt alle trockenen Zutaten. Schmelzt die Schokolade über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle und gebt sie zu den trockenen Zutaten. Achtet bitte penibel darauf, dass KEIN Wasser in die Schokolade gelangt. Sie gerinnt sonst. Bei Schmelzen in der Mikrowelle müsst ihr alle 30 Sekunden umrühren, sonst brennt euch die Schokolade an. Vermengt alles außer den M&Ms und den Zuckerstreuseln mit einem Gummispatel und verteilt es auf einem Blech mit Backpapier. Verteilt nun die M&Ms und Streusel auf dem Crunch und lasst es aushärten. Ist die Masse erkaltet, könnt ihr es in Stücke brechen. Oh Gott, ich LIEBE es. Dieser Mix aus süßer Schokolade, knackigen Nüssen und leicht salzigen Salzstangen ist wirklich ein Gedicht.

 

Viel Spaß beim Nachmachen!
Eure Maria

 

Meine allerliebste Kürbissuppe

Ihr Lieben,

heute hab ich es endlich geschafft, mein Kürbissuppenrezept für euch auf dem Blog festzuhalten. Kein Scrollen durch die Instagram-Galerie mehr nötig – hier habt ihr es 🙂

Was ihr benötigt:

  • 1 kleine Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knobizehe, gepresst
  • Olivenöl
  • 800 g Butternutkürbis, geschält & gewürfelt
  • 400 ml würzige Brühe
  • 1 Apfel, grob gewürfelt
  • optional ein kleines Stück frische Chilischote (Vorher probieren!)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Salz und Pfeffer
  • Etwas Zitronensaft
  • Prise Zucker
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Garam Masala (alternativ Curry)
  • 1/2 Becher Schmand (optional)

Was ihr tun müsst:

Ich mache die Suppe im Thermomix, einfacher geht’s nicht. Ansonsten: Zwiebel und Knobi in Öl in einem großen Topf anschwitzen, Kürbis, Apfel und Chili dazu, mit Brühe angießen und bei geschlossenem Topf garen lassen, bis Kürbis und Apfel weich sind. Die restlichen Zutaten und Kokosmilch hinzu und pürieren. Evtl Schmand hinzugeben. Abschmecken und überlegen, was fehlen könnte! Mit Croutons garnieren und fertig.

 

Viel Spaß beim Nachkochen 🙂

 

Rezept: Pumpkin Donut Muffins

Hallo ihr Lieben,

habt ihr schon genug von Kürbispüree, Pumpkin Spice und co.? Ich absolut noch nicht und deshalb hab ich heute ein neues Rezept für euch vorbereitet, das unbedingt in eurem Ofen landen muss. Kennt ihr Cake Donuts? Anders als die „normalen“ Donuts, die aus Hefeteig bestehen und in Öl ausgebacken werden, bestehen Cake Donuts aus einer Art Kuchenteig und werden im Ofen gebacken. Anschließend werden sie in einer Mischung aus Zimt und Zucker gewälzt und dadurch bekommen sie eine knusprige Kruste. Es gibt extra Donutformen dafür, sodass sie die gleiche Form besitzen wie ein normaler Donut. Man könnte nun also meinen, Cake Donuts wären einfach Muffins in der Form eines Donuts, aber sie zeichnen sich durch eine ganz besondere Textur aus. Sie sind viel weicher und sanfter als ein gewöhnlicher Muffin und außerdem sind sie super saftig. Weil ich aber davon ausgehe, dass die meisten von euch keine Donutform für den Ofen besitzen, habe ich einen solchen Teig für euch zusammengerührt und in einer gängigen Muffinform gebacken. Ihr glaubt gar nicht, wie lecker sie schmecken. Und der Aufwand ist mal wieder minimal! 🙂

Was ihr für 12 Donut Muffins benötigt:

  • 300 g Kürbispüree (Für das Rezept HIER klicken.)
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 100 g Pflanzenöl
  • 200 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1,5 TL Pumpkin Spice (HIER entlang zum Rezept.)

Was ihr tun müsst:

Heiz den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Verrührt Eier, Zucker, Öl und Kürbispürre in einer Schüssel. Vermischt die trockenen Zutaten und siebt sie in die Schüssel. Verrührt alles und füllt den Teig in eine gut gefettete Muffinform. Backt die Muffins für ca. 25 Minuten. Macht nach 20-22 Minuten eine Stäbchenprobe.

Was ihr außerdem benötigt:

  • 3 EL geschmolzene Butter
  • 4 EL Zimt-Zucker

Lasst die Muffins 5 Minuten abkühlen und löst sie vorsichtig aus der Form. Wälzt sie in der Zimt-Zucker-Mischung. Wenn ihr eine dickere Zimt-Zucker-Kruste wollt, tunkt ihr die Oberseite vorher kurz in geschmolzene Butter. Ich mache immer zwei Variationen – für die kalorienbewussten Esser und für die Gönnjamins unter uns 😉

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen schönen Start in die Woche!

Habt es fein,

eure Maria

Pumpkin Bread – easypeasy Kastenkuchen mit Kürbispüree

Ihr Lieben,

heute hab ich das erste Kürbisrezept der Pumpkin Season 2019 für euch und ich bin mir ganz sicher, ihr werdet es genauso lieben wie wir! Wir backen ein Pumpkin Bread – wahlweise mit Zimtzuckerkruste oder mit Frischkäsefrosting für alle, die es gern etwas dekadenter haben 🙂

Das Rezept ist kinderleicht und bis auf die Backzeit im Handumdrehen fertig!

Was ihr benötigt:

  • 250 g Kürbispüree
  • 120 g Butter, geschmolzen
  • 50 g Öl
  • 2 Eier
  • 300 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1 EL Pumpkin Spice
  • 1 TL Natron und 1/2 TL Backpulver (oder 1,5 TL Backpulver)
  • 1/2 TL Salz

Was ihr tun müsst:

Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Verrührt Butter, Öl, Eier und Zucker. Gebt das Kürbispüree hinzu und rührt es unter. Siebt die trockenen Zutaten hinein, hebt sie unter und füllt den Teig in eine gut gebutterte Kastenform.

Streut nun  2 EL Zimtzucker für die Zimtkruste darüber. Wollt ihr lieber ein Frosting auf eurem Pumpkin Bread haben, könnt ihr diesen Punkt überspringen. Backt das Pumpkin Bread für 50-60 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen. Sollte das Bread nach 40 Minuten schon dunkel werden, deckt es für den Rest der Zeit im Herd mit Alufolie ab.

Für das Frosting benötigt ihr:

  • 300 g Frischkäse Doppelrahmstufe
  • 100 g Puderzucker, gesiebt

Was ihr tun müsst:

Mixt Frischkäse und Puderzucker mit dem Mixer auf und bestreicht euer abgekühltes Pumpkin Bread damit.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und viel Freude beim Genießen!

Es ist ein absoluter Traum, ich schwöre 😉

Eure Maria

Flammkuchen

Naaaa, wisst ihr schon, was ihr heute Abend esst? Ich hätte da nen Vorschlag, der immer geht: Flammkuchen! Wir machen immer zwei Varianten – einen ganz klassischen Elsässer Art und einen mit Kürbis und Ziegenkäse. Mein absoluter Favorit.

Wenn ihr ein bisschen mehr Zeit habt, könnt ihr Hefe mit in den Teig geben und ihn 45 min gehen lassen. Ist die Zeit knapp, schmeckt es auch super ohne.

 

Was ihr für den Teig für 4 Flammkuchen benötigt:

  • 10 g Hefe (optional)
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 500 g Mehl
  • 3 EL ÖL
  • 1 TL Salz

Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, 5 Minuten stehen lassen und dann mit Mehl, Öl und Salz zu einem Teig verkneten. In 4 Portionen teilen, zu Kugeln formen und abgedeckt 45 Minuten gehen lassen. Wollt ihr auf die Hefe verzichten, lasst ihr die Teigkugeln nur 10 Minuten ruhen und könnt danach sofort starten.

Heizt den Ofen auf 200 Grad Ober-und Unterhitze vor.

Was ihr für den Belag von zwei Kürbisflammkuchen benötigt:

  • 200 g Schmand, gewürzt mit Muskat, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer
  • Ein kleines Stück Hokkaido oder Butternut Kürbis
  • 1/2 Rolle Ziegenkäse
  • 2-3 Scheiben Kochschinken
  • optional: 1/2 Birne in Scheiben
  • Rosmarin und Walnüsse

Was ihr für zwei klassische Elsässer Flammkuchen benötigt:

  • 200 g Schmand, gewürzt mit Muskat, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer
  • 1/2  rote Zwiebel
  • 100 g Schinkenwürfel

Was ihr tun müsst:

Hobelt den Kürbis mit einem Sparschäler in feine Scheiben und mariniert ihn mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe.

Rollt den Teig aus und bestreicht jeden Flammkuchen mit Schmandcreme. Belegt zwei Flammkuchen mit Kürbis, Kochschinken, Ziegenkäse und Walnüssen und die anderen zwei mit Schinkenwürfeln und roten Zwiebeln. Nach dem Backen gebe ich noch frischen Rosmarin über die Kürbisflammkuchen. Ich backe jeden Flammkuchen einzeln im Ofen, das dauert um die 20 Minuten. Wenn einer fertig ist, schiebe ich den nächsten hinterher und wir essen in der Zwischenzeit. Frisch schmecken sie einfach am besten!  

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen!

Habt es fein,

eure Maria

Rezept: Unser allerliebster Nudelsalat

Dieser Beitrag enthält Werbung und entstand in Kooperation mit Miracel Whip.

Ihr Lieben,

heute ist es soweit – ihr hattet die Wahl zwischen dem Rezept für unseren Nudelsalat oder für unseren klassischen Kartoffelsalat, den es im Hause Kotter u.a. auch jedes Jahr an Heiligabend gibt.

Die Entscheidung fiel ganz klar für den Nudelsalat aus, weshalb ihr auf den Kartoffelsalat noch ein wenig warten müsst;) Spätestens in der Vorweihnachtszeit bekommt ihr aber auch dieses Rezept. Wenn ich zum Thema Nudelsalat eines in den letzten Tagen gelernt hab, dann dass er eine echte Institution in den deutschen Küchen ist 😀 Jeder hat sein eigenes Rezept und was rein darf oder nicht, ist familienintern genauestens festgelegt. Zum Glück kann man gerade bei Salaten super variieren und selbst entscheiden, was seinen Weg in die Schüssel findet. Falls euch also eine Zutat in meinem Rezept nicht gefällt, tauscht ihr sie einfach aus – das Grundrezept bleibt ja gleich.

Im Sommer ersetze ich den Mais aus der Dose gern gegen frischen Mais. Ich koche zwei Maiskolben in Salzwasser, bis sie gar sind und schneide die Körner einfach vom Kolben herunter. Der Mais schmeckt sooo viel besser als aus der Konserve. Bei den Erbsen greife ich immer auf junge Erbsen aus der Tiefkühltruhe zurück. Diese sind leuchtend grün, knackig und sie schmecken leicht süßlich. Absolut kein Vergleich zur Konservendose.

Falls euch der Geschmack der rohen Zwiebel zu intensiv ist, könnt ihr sie nach dem Würfeln in ein kleines Sieb geben und unter klarem Wasser gründlich abspülen. Der Geschmack der Zwiebel wird dadurch viel weicher und harmonischer.

 

Was ihr für eine große Schüssel Nudelsalat benötigt:

  • 500 g Nudeln
  • 250 ml Miracel Whip
  • 100 ml Gurkenwasser (von den sauren Gurken, ihr wisst schon 😀 )
  • 2 TL Senf (Schmeckt man am Ende nicht raus, aber macht alles super würzig!)
  • Salz und Pfeffer (Seid mit dem Salz ruhig etwas großzügiger, die Nudeln saugen alles auf!)
  • den Saft einer halben Zitrone
  • 200 g junge (!) TK Erbsen
  • 10 Cherrytomaten, geviertelt
  • 1 kleine, rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2-3 große saure Gurken, fein gewürfelt
  • 2 frische Maiskolben oder 1 Dose Goldmais, abgetropft
  • weitere optionale Zutaten: 1/2 Ring Fleischwurst, 1/2 Apfel, 1 rote Paprika, Käsewürfel

Was ihr tun müsst:

Kocht die Nudeln in reichlich Salzwasser gar. Verrührt in einer großen Schüssel Miracel Whip, Gurkenwasser, Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Gart den Mais und nehmt ihn aus dem Topf. Gebt die Erbsen für 5 Minuten in das kochende Wasser. Kocht sie nicht zu lange, sie sollen schön grün und knackig bleiben. Verrührt die Nudeln mit der Salatcreme, sobald sie gar sind. So saugen sie den meisten Geschmack auf. Gebt die restlichen Zutaten hinzu und lasst den Nudelsalat zwei Stunden durchziehen. Würzt zum Schluss gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft nach.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und freue mich auf euer Feedback!
Habt es fein,

eure Maria!