Eine frühlingshafte Antipastiplatte für jede Gelegenheit. *enthält Werbung

Eine frühlingshafte Antipastiplatte für jede Gelegenheit. *enthält Werbung

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Cambozola.

So lange haben wir darauf gewartet und nun ist es endlich so weit. Der Frühling ist da und mit ihm die Sonne und auch unsere gute Laune! Die Zeit vor und um Ostern ist die Zeit der Frühstücksdates und Brunch-Einladungen  und ich weiß, ihr liebt es genau so wie ich. Deshalb hab ich in den folgenden Wochen so einige Ideen und Rezepte für euch geplant, die sich sowohl für einen schönen Abend mit Freunden, als auch für einen geselligen Brunch eignen. Heute fangen wir mit ein paar easypeasy Rezepten an, die nach viel mehr Aufwand aussehen, als sie am Ende sind und die ihr super vorbereiten könnt. Den Mittelpunkt dieser Rezepte bildet wie so oft bei uns ein leckerer Käse: Und zwar dieses Mal ein fein-würziger, cremiger Blauschimmelkäse, den man vor allem an der Frische-Theke, aber auch im Kühlregal findet: Cambozola.

Eine Antipasti-Platte mit allem, was Blauschimmelkäse liebt..

Cambozola harmoniert mit säuerlichen, fruchtigen Aromen, deshalb findet ihr auf der Platte viel  frisches Obst wie Feigen, Birnen und Trauben, aber auch leckere Feigenkonfitüre. Auch sauer marinierte Antipasti passen hervorragend. Selbstgemachte Antipasti sind fix hergestellt, meist viel leckerer als gekaufte und zudem auch um einiges günstiger.

 

Balsamico Rotwein Schalotten

Was ihr benötigt:

  • 250 g Schalotten, geschält
  • Olivenöl
  • 1 EL Zucker
  • 50 ml Rotwein
  • 50 ml Balsamico
  • 50 ml Wasser
  • Salz und Pfeffer
  • optional: je ein Zweig Rosmarin und Thymian

Was ihr tun müsst:

Erhitzt Olivenöl in einer Pfanne und gebt die Schalotten hinein. Bratet sie von allen Seiten an und gebt anschließend den Zucker in die Pfanne. Lasst diesen kurz karamellisieren und löscht anschließend mit Balsamico, Rotwein und Wasser ab. Würzt mit Salz und Pfeffer und lasst das Ganze mindestens 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln. Wenn die Schalotten gar, aber noch knackig sind, öffnet ihr den Deckel und lasst den Sud einreduzieren bis nur noch wenig vorhanden ist. Gebt die Schalotten samt Sud in eine Schale und lasst sie einige Stunden durchziehen. Am besten schmecken sie am nächsten Tag.

Balsamico Champignons

Was ihr benötigt:

  • 250 g kleine Champignons, geputzt
  • Eine Knoblauchzehe, gepresst
  • Salz, Zucker und Pfeffer
  • Thymian
  • ca. 8 EL Balsamico oder einfach einen großen Schluck
  • Olivenöl

Was ihr tun müsst:

Bratet die Champignons in etwas Olivenöl auf hoher Hitze braun an. Schaltet die Hitze herunter und gebt Knoblauch, Thymian, Zucker, Salz und Pfeffer hinzu und löscht das Ganze mit Balsamico ab. Lasst die Champignons einige Stunden durchziehen.

Neben all diesen frischen Leckereien lieben wir diesen cremigen Dip. Er ist in kürzester Zeit zusammen gerührt und schmeckt sogar Leuten, die keine Fans von Blauschimmelkäse sind.

Cambozola Walnuss Dip

Was ihr benötigt:

  • 200 g Frischkäse
  • 100 g Cambozola Classic, die Rinde abgeschnitten
  • Eine Handvoll Walnüsse, grob gehackt
  • 1 TL Honig
  • Salz und Pfeffer

Was ihr tun müsst:

Gebt Frischkäse, Cambozola, Honig, Salz und Pfeffer in einen Mixer und püriert, bis ihr eine cremige Konsistenz erreicht. Alternativ könnt ihr das Ganze auch mit einer Gabel zerdrücken. Zum Schluss rührt ihr die Walnüsse unter. Dazu schmecken Gemüsesticks, knuspriges Brot oder einfach ein paar Cracker und etwas Feigen- oder Aprikosenkonfitüre on top.

Crostini mit Cambozola und Feigenkonfitüre

Was ihr benötigt:

  • Einige Scheiben Ciabatta oder Baguette
  • Cambozola, in Scheiben geschnitten
  • Pinienkerne, in der Pfanne geröstet
  • Feigen- oder Aprikosenkonfitüre

Was ihr tun müsst:

Belegt die Brotscheiben mit je einer Scheibe Cambozola und überbackt die Crostini bei 200 Grad im Ofen bis der Käse geschmolzen ist und das Brot leicht gebräunt ist. Toppt das Ganze mit einem Klecks Konfitüre und ein paar Pinienkerne. Et voilà: Kaum Aufwand, aber sooo so lecker.

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachkochen und freue mich auf Bilder eurer Kreationen auf Instagram! Und pssst.. Nächste Woche folgt bereits der nächste Blogpost mit vielen tollen Brunchideen:)

Habt es fein,

Eure Maria

Let’s have Brunch! Rezepte und Ideen für euren Weihnachtsbrunch. Part 2.

Let’s have Brunch! Rezepte und Ideen für euren Weihnachtsbrunch. Part 2.

Ihr Lieben,

heute folgt der zweite Teil der Rezepte unseres Adventsbrunches (Part 1 findet ihr HIER.), inklusive der winterlichen Cocktail- und Aperitifideen. Beide Getränke wird es definitiv auch an Heiligabend bei uns geben, vor allem der Mandarinen Gin Tonic wurde unbedingt gefordert. Aber zuerst geht es mit den Rezepten für den Antipasti Frischkäse Tannenbaum und den Ideen für euer winterliches Cheeseboard los.

Antipasti Frischkäse Baum

Was ihr benötigt:

  • 600 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
  • 150 g geriebenen Cheddar
  • Einige Zweige Thymian gehackt
  • Salz und Pfeffer
  • 10 getrocknete Tomaten, klein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst

Antipasti Frischkäse Tannenbaum

Was ihr tun müsst:

Vermengt alle Zutaten und stellt die Masse für einige Stunden kalt. Gebt sie nun auf Frischhaltefolie und formt das ganze zu einem Kegel. Stellt den Kegel einige Stunden kalt.

Für die Deko benötigt ihr:

  • 3 verschiedene Sorten Oliven in verschiedenen Farben
  • Ein Glas getrocknete Tomaten
  • Rosmarin
  • Cracker

Was ihr tun müsst:

Entfernt die Frischhaltefolie und stellt den Baum auf eine Platte. Steckt von außen so viele Oliven und getrocknete Tomaten in den Frischkäse bis er rundherum bedeckt ist. Füllt die Lücken mit Rosmarin aus und legt Cracker rundherum. Dazu passen auch Gemüsesticks sehr gut.

Winterliches Cheeseboard

Zu meinen Cheeseboards habe ich bereits einen sehr ausführlichen Blogpost geschrieben. (Klickt HIER.) Für dieses Board haben wir den Rest des Walnusspestos mit etwas Creme Fraiche für einen Dip verrührt und ein paar saisonale Früchte und Zutaten hinzugefügt.

  • Maronen
  • Ein halber Granatapfel
  • Eine Khaki, in Scheiben
  • Cranberries zur Deko
  • Getrocknete Cranberries
  • Rosmarin
  • Backschinken

Weihnachtliche Cocktails

Mandarinen Gin Tonic

Wir haben im Vorhinein ein ganzes Netz Mandarinen ausgepresst, in eine Flasche gefüllt und im Kühlschrank gekühlt. Das Mischverhältnis von Gin und Tonic könnt ihr ganz nach eurem Geschmack anpassen. So trinken wir ihn am liebsten, aber das ist definitiv keine Richtlinie.

Was ihr benötigt:

  • 4 cl Gin (Wir haben Tanqueray verwendet, aber auch Bombay passt gut.)
  • 10 cl Tonic (Ich mag Goldberg, Fentimans und Thomas Henry)
  • 2-4 cl frisch gepressten Mandarinensaft
  • Eiswürfel
  • Einen Zweig Rosmarin

Was ihr tun müsst:

Gebt den Eiswürfel ins Glas und gießt Gin und Tonic dazu. Gebt den Mandarinensaft ganz zum Schluss vorsichtig hinein, sodass er sich absetzen kann. Garniert euren Drink mit einem Zweig Rosmarin.

Mandarinen Gin Tonics mit Rosmarin

Preiselbeer Prosecco zum Aperitif

Was ihr benötigt:

  • Einen Schluck Preiselbeersirup (Wir haben den von Ikea genommen.)
  • Eiskalten Prosecco
  • Zur Deko: Cranberries, aufgespießt auf einen Zahnstocher & Rosmarin

Was ihr tun müsst:

Gebt etwas Preiselbeerprosecco und ggf. einen Eiswürfel (1-2 TL nach persönlichem Geschmack) in ein Sektglas und gießt das Ganze mit eiskaltem Prosecco auf. Wer möchte kann vorher einen Zuckerrand ans Glas machen. Dekoriert mit einem Cranberry-Spieß, einem schönen Papierstrohhalm und einem Rosmarinzweig.

Preiselbeer Aperitif

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr konntet einige Inspirationen für die Adventszeit mitnehmen. Wenn euch das noch nicht reicht, habe ich noch ein paar Ideen aus den letzten Jahren für euch. Den Post zu unserer Christmas Party 2016 findet ihr hier und zu unserer Party von 2015 kommt ihr hier entlang. Aber Vorsicht, die Bilder sind noch eher semiprofessionell 😀

Habt es fein und genießt die beste Zeit des Jahres!
Eure Maria

 

 

 

 

Let’s have Brunch! Ideen und Rezepte für euren Weihnachtsbrunch. Part 1.

Let’s have Brunch! Ideen und Rezepte für euren Weihnachtsbrunch. Part 1.

Ihr Lieben,

da ist es – das erste Adventswochenende. Und schöner als mit einem Brunch mit allen Freunden und der ganzen Familie hätten wir nicht in den Advent starten können.

Die Ideen eignen sich allesamt auch für eure Christmas Party oder für euer Abendessen an Heiligabend. Ich sag euch, es war alles sooo so lecker und dabei sind die Rezepte wirklich denkbar unkompliziert. Perfekt für einen Brunch, bei dem schon alles am Vormittag fertig sein muss und man nicht den ganzen Tag Zeit für die Vorbereitungen hat.

Brownie Tannenbäume und Preiselbeer Brie Törtchen

Es gab ein winterliches Cheeseboard, ein Apple Monkey Bread, das ich erstmals mit fertigem Teig gemacht habe (Es war fabelhaft, ganz ehrlich!), Preiselbeer Brie Törtchen, einen Pesto Tannenbaum mit selbstgemachtem Walnusspesto, Brownie Tannenbäume und einen Antipasti Frischkäse Tannenbaum. Als Aperitif gab es Preiselbeer Prosecco und neben vielen verschiedenen Saftschorlen wahlweise auch einen Mandarinen Gin Tonic zum Abschluss. Den ersten Teil der Rezepte teile ich heute mit euch. Der zweite Blogpost folgt am Dienstag.

Brownie Tannenbäumchen

Was ihr benötigt:

  • 180 g Butter
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 300 g Zucker
  • 4 Eier
  • Vanille oder Zimt
  • 50 g Backkakao
  • 100 g Mehl, gesiebt
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • Geschmolzene Schokolade und Zuckerperlen zum Dekorieren

Was ihr tun müsst:

Heizt den Ofen auf 175 Grad vor und legt eine rechteckige Form mit Backpapier aus. Schmelzt die Schokolade und die Butter in der Mikrowelle in einer Rührschüssel. Gebt den Zucker dazu und lasst alles etwas abkühlen. Rührt die Eier unter. Gebt nun die trockenen Zutaten hinzu und rührt nur so lange bis alles verbunden ist. Bloß nicht zu lange rühren, das macht die Brownies hart. Backt sie zwischen 22 und 25 Minuten. Ein Holzstäbchen sollte bei der Stäbchenprobe nicht komplett sauber, aber auch nicht mit sichtbar flüssigem Teig heraus kommen.

Lasst die Brownies komplett abkühlen bis ihr sie in Dreiecke schneidet. Dafür halbiere ich den Teig zuerst einmal längs und schneide dann jede Hälfte in Dreiecke. Dann gebt ihr die geschmolzene Schokolade in einen Gefrierbeutel, schneidet eine klitzekleine Ecke ab und dekoriert eure Bäume. (Sieht auch mit weißer Schokolade toll aus.) Danach könnt ihr eure Bäume mit Zuckerperlen „behängen“.? Für den „Stamm“ habe ich Papierstrohhalme zerschnitten und in die Unterseite gesteckt.

Apple Monkey Bread

Ihr könnt natürlich mein gewohntes Rezept backen (Klickt HIER.) oder ihr macht es euch ganze einfach, fahrt in ein großes E-Center oder einen anderen sehr gut sortierten Supermarkt und kauft 2x Knack&Back (*keine Werbung!) Buttermilchbrötchen. Kauft bitte keine Sonntagsbrötchen, es müssen die Buttermilchbrötchen sein. Ich hab gedacht, einen Versuch ist es Wert (In den USA wird Monkey Bread sehr oft aus Buttermilk Biscuits gebacken und ich war super neugierig, ob das auch mit der deutschen Version klappt.) und ich wurde nicht enttäuscht. Sooo so gut und beinahe kein Aufwand!

Was ihr benötigt:

  • 2 Packungen Knack&Back Buttermilchbrötchen (*keine Werbung!)
  • 150 g Zucker
  • 1 EL Zimt
  • 100 g Butter, geschmolzen
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 1 Apfel, geschält und fein gewürfelt

Was ihr tun müsst:

Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Buttert eine Guglhupfform gründlich aus. Nehmt die Buttermilchbrötchen aus der Packung und schneidet sie jeweils in 6 Teile. Verrührt Zucker und Zimt und wälzt jedes Teigstück darin. Verteilt die Teilstücke und die Apfelwürfel in der Backform. Vermischt die Zimt-Zuckermischung mit Butter und Zuckerrübensirup und gebt das Ganze über die Teigstückchen. Backt das Monkeybread für 30-35 Minuten im Ofen bis die Oberseite gut gebräunt, aber nicht zu dunkel ist.  Sollte die Oberfläche schon vorher zu dunkel werden, deckt ihr die Form mit Alufolie ab. Wartet nach dem Herausnehmen 2 Minuten und stürzt das Monkey Bread anschließend auf eine Platte. Bleiben Stückchen zurück, nehmt ihr sie einfach heraus und steckt sie an die Stellen, wo sie fehlen. Das passiert und man sieht es am Ende nicht mehr.

Apple Monkey Bread

Blätterteig Tannenbaum mit selbstgemachtem Walnusspesto

Ihr könnt natürlich auch Pesto aus dem Glas nehmen, aber für mich geht nichts über den Geschmack von frischem Pesto. Wir nutzen für dieses Pesto weniger Öl als üblich, damit es nicht zu fettig wird. Ihr könnt es auch schon Tage vorher zubereiten und bis zur Verwendung mit etwas Öl bedeckt in einem Schraubglas im Kühlschrank aufheben.

Pesto Tannenbaum

Was ihr benötigt:

  • 2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal
  • Blätter von einem Topf Basilikum
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Eine Handvoll Walnüsse
  • Salz und Pfeffer
  • 100 ml gutes Olivenöl
  • 50 g Hartkäse z.B. Grana Padano oder Parmesan

Was ihr tun müsst:

Für das Pesto: Alle Zutaten, bis auf den Hartkäse, mit einem Pürierstab mixen, dabei die einzelnen Zutaten nach und nach zugeben. Wenn alles püriert ist, den Käse unterrühren.

Heizt den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor. Legt die beiden Blätterteigdecken übereinander und schneidet eine Tannenbaumform aus. Nehmt den oberen Blätterteig herunter und bestreicht die untere Hälfte großzügig mit Pesto. Legt den zweiten Baum wieder darauf und schneidet ihn seitlich ein. Verdreht nun die Äste ineinander und backt den Baum bis er schön braun geworden ist. Das dauert um die 20-25 Minuten.

Preiselbeer Brie Törtchen

Wir haben den Verschnitt des Pesto Tannenbaums dafür benutzt, ihr könnt sie aber auch unabhängig vom Tannenbaum zubereiten und kauft einfach eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal. Ihr benötigt hierfür eine Mini-Muffinform.

Preiselbeeren Brie Törtchen

Was ihr benötigt:

  • Eine Rolle Blätterteig
  • Preiselbeermarmelade (Wir haben die von Ikea genommen.)
  • Ein Stück Brie

Blätterteig in kleine Vierecke geschnitten, mit Preiselbeermarmelade gefüllt und mit einem Stück Brie getoppt

Was ihr tun müsst:

Heizt den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor und schneidet den Blätterteig in kleine Vierecke. Legt diese in die Mini-Muffinform und gebt einen kleinen Teelöffel Preiselbeermarmelade hinein. Belegt das Ganze anschließend mit einem Stück Brie und backt sie für 18-20 Minuten im Ofen. Dekoriert sie nach dem Backen mit einem kleinen Zweig Rosmarin. Soooo gut und das perfekte Fingerfood.

Ihr Lieben, damit der Blogpost nicht zu lang und unübersichtlich wird, habe ich mich entschieden, ihn in zwei Teilen zu veröffentlichen. Den Rest bekommt ihr aber noch pünktlich vorm zweiten Advent, spätestens bis Dienstag!

Ich wünsche euch einen fabelhaften ersten Advent.

Eure Maria